Quelle: Stadt Salzburg / Alexander Killer

Marko Feingold

Neubenennung des Makartstegs als Marko-Feingold-Steg

In einem Festakt, bei dem Univ.-Prof. Dr. Albert Lichtblau die Festrede hielt, feierte die Stadt Salzburg am 27. Mai 2021 die Neubenennung des Makartstegs als Marko-Feingold-Steg.
Gleichzeitig wurde eine vom Salzburg Museum kuratierte Ausstellung auf dem Steg eröffnet, die dem Leben und Wirken Feingolds gewidmet ist.
Der Festakt wurde als Livestream übertragen und ist ab sofort als Aufzeichnung abrufbar.
Im September 2020 beschloss der Gemeinderat der Stadt Salzburg, den Makartsteg als Marko-Feingold-Steg neu zu benennen.

Projekt-Begleiterinnen über Marko Feingold

Helga Rabl-Stadler, Ingrid Tröger-Gordon, Danielle Spera und Witwe Hanna Feingold

Der Festakt ist ab sofort abrufbar

Marko Feingold wird Ehrenbürger der Stadt Salzburg, 2008

In Würdigung der Leistungen und des Engagements von Marko Feingold beschloss der Gemeinderat der Stadt Salzburg am 16. September 2020 die Neubenennung des Makartstegs als Marko-Feingold-Steg.
Diese Homepage stellt die Biografie Marko Feingolds ins Zentrum. Gleichzeitig bietet sie Interessierten die Möglichkeit, sich einen grundlegenden Überblick über die jüdische Geschichte der Stadt Salzburg zu verschaffen.
Ein Projekt des Stadtarchivs Salzburg

Marko Feingold starb am 19. September 2019 im 107. Lebensjahr in Salzburg, wo er nach der Befreiung aus dem KZ und der Rückkehr nach Österreich seit 1945 seinen Lebensmittelpunkt hatte. Von 1985 bis zu seinem Tod war er Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde, unermüdlicher Mahner gegen Antisemitismus und Nationalsozialismus und ein äußerst engagierter Zeitzeuge. 
Konzeption und Bildauswahl: ao. Univ.-Prof.in Dr.in Helga Embacher (Universität Salzburg)
Texte: Mag.a Dr.in Bernadette Edtmaier, ao. Univ.-Prof.in Dr.in Helga Embacher, Mag.a Dr.in Alexandra Preitschopf
Webumsetzung: Mag.a Silvia Panzl-Schmoller