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Stadtplanung
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Neubauprojekt Paracelsusbad

Bild vergrößernWächst heran:; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Doris Wild

Wächst heran:; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Doris Wild

Bild vergrößernParacelsusbad 11 2018; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / J. Knoll

Paracelsusbad 11 2018; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / J. Knoll

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Paracelsusbad 11 2018; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / J. Knoll

In den vergangenen Monaten ist auf der Baustelle des Paracelsusbads am Kurgarten enorm viel weitergegangen.
Aktuell sind mehr als 100 Arbeiter im Einsatz, um das Bad fertig zu stellen.
Start für den Probebetrieb mit Einregelung der komplexen Technik wird im Frühjahr 2019 sein.
Die endgültige Inbetriebnahme (Kurhaus, Hallenbad und Sauna) ist mit Sommer 2019 avisiert.

In den vergangenen Wochen wurde intensiv am Dach für die künftige Schwimmhalle gearbeitet, berichtet Baudirektor und SIG-Geschäftsführer Alexander Schrank. In fast zwölf Metern Höhe wurde eine Stahlkonstruktion errichtet, die ohne zusätzliche Stützen den gesamten Beckenbereich überspannt. 550 Tonnen Stahl umspannen nun die Badeebene.

Für die kommenden Wochen stehen nun ganz wesentliche Arbeiten an:

  • Beckenverfliesung: Fertigstellung April 2019
  • Montage Saunaanlage: März bis Juni 2019
  • Inbetriebnahme Rutsche: Mai 2019
  • Montage Keramiklamellen-Decke: April bis Juni 2019
  • Montage Keramik-Fassade: März bis Juni 2019


Größtes Bauprojekt im Zeit- und Kostenplan
Der Gemeinderat hat dafür Errichtungskosten von 57,159 Millionen Euro bewilligt.
Damit ist es aktuell das größte Einzelbauprojekt der Stadt.
Nach derzeitigem Stand wird das gesamte Projekt – Kurhaus, Hallenbad und Sauna – Mitte Juli 2019 übergeben. 

Für das Paracelsusbad werden an dem Bauplatz an der Auerspergstraße knapp 11.000 m² Bruttogrundfläche errichtet.
Davon entfallen auf das Hallenbad 4660 m², das Kurhaus 2304, auf Sauna/Wellness 1061, die Gastronomie 398 und auf die Tiefgarage 2987 m².
Nach Berechnungen der Statiker werden für das Projekt 9.750 m³ Beton verbaut sowie 1.350 Tonnen Betonstahl und weitere 485 Tonnen Baustahl eingesetzt.

Archäologie
Erkundungen haben ergeben, dass die Reste der historischen Stadtbefestigung an den Randbereich der Tiefgarage reichen.
Vorgeschlagen wird, hier ein unterirdisches 'Schaufenster' in die Geschichte der Bastionsbauten einzubauen. Vorgespräche dazu mit dem Bundesdenkmalamt verlaufen positiv.

SIG Stadt Salzburg Immobilien GmbH 
Stahlträger: Unger Stahlbau Ges.m.b.H
Betreiber des Bades und Kurhauses: Tourismusgesellschaft TSG
Entwurf und Umsetzung: Architekturbüro Berger+Parkkinen 

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Stand: 21.12.2018, Richilde Haybäck