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Natur & Umwelt
Zoo Salzburg

Zoo Salzburg

Bild vergrößernEingangstor des Zoo Salzburg; Quelle: Stadtgemeinde Salzburg

Eingangstor des Zoo Salzburg; Quelle: Stadtgemeinde Salzburg

Bild vergrößernGepard; Quelle: Zoo Salzburg

Gepard; Quelle: Zoo Salzburg

Bild vergrößernPfeilgiftfrösche; Quelle: Zoo Salzburg

Pfeilgiftfrösche; Quelle: Zoo Salzburg

Knapp 400 Jahre ist es her, dass Fürsterzbischof Markus Sittikus das Schloss Hellbrunn erbauen ließ. Schloss, Park und Wasserspiele sind heute prächtiger denn je, aus dem einstigen Wildgehege entstand der Zoo Salzburg - ein wunderschön angelegtes, zeitgemäßes Natur- und Artenschutzzentrum.
Vier Minuten Gehzeit liegen zwischen Schloss und Zoo. 
Information:  Zoo Salzburg   -   Eintrittspreise 

Rund 1200 Tiere aus insgesamt 140 Arten wohnen auf dem rund 14 Hektar großen Zoogelände im Zoo Salzburg, einem modernen, nach strengen EU-Richtlinien geführten Natur- und Artenschutzzentrum. Schutz und Heimat finden hier Tiere, die es bitter nötig haben, deren Lebensraum unwiederbringlich zerstört wird. Und nicht nur Exoten wie der Sibirische Tiger sind davon betroffen. Heimische Arten wie der Alpensteinbock wären ohne Erhaltungszucht bereits ausgerottet.

Nicht nur die in freier Wildbahn gewonnenen Einblicke helfen, Arten vor dem Aussterben zu retten. Auch in den Zoos wird intensiv geforscht, um Tiere - wie die Przewalsky-Pferde in der Mongolei oder Braunbären in Kärnten und der Steiermark – wieder heimisch zu machen. 

Auf leisen Sohlen kehren nach über 100-jährigen Abwesenheit vereinzelt Luchse nach Österreich zurück. Grundsätzlich mangelt es ihm bei uns nicht an geeignetem Lebensraum sondern vor allem an Akzeptanz und Wissen der Menschen.

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Stand: 13.3.2017, Richilde Haybäck