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Mobilität
Radanhänger und Transporträder

Förderung für Radanhänger und Transporträder

Gefördert werden neue Fahrradanhänger und Lastenfahrräder/Lastenpedelecs (ohne Zubehör u.ä.), die den in Österreich gültigen Gesetzen/Verordnungen und Normen entsprechen und im Jahr 2017 im Fachhandel neu gekauft wurden. Bei Lastenräder/Lastenpedelecs ist die Rahmennummer anzugeben.

  • Voraussetzungen

    Antragsberechtigte:

    • für Kindertransportanhänger: Eltern mit Kind/Kindern sowie Großeltern für ihre Enkel bis zum 8. Lebensjahr, die ihren Hauptwohnsitz in der Stadt Salzburg haben.
    • für Lastenräder/Pedelecs und sonstige Radanhänger: Privatpersonen mit Hauptwohnsitz in der Stadt Salzburg
       

    Der Hauptwohnsitz in der Stadt Salzburg muss mindestens 1 Jahr begründet

  • benötigte Unterlagen

    Folgende Unterlagen sind vorzulegen:

    • Bei Kinderanhängern: Meldezettel Kind, sonst Meldezettel Förderwerberin,
    • Originalrechnung ausgestellt auf Förderungswerber/in mit den technischen Hauptkomponenten und Zahlungsnachweis für die Anschaffungskosten (nicht älter als 6 Monate) in überprüfbarer Form.
    • 2 Fotos in entsprechender Qualität
    • Bankdaten Förderungswerber/in : IBAN
  • Kosten / Gebühren

    Die Förderhöhe für Kinder- und Radanhänger beträgt 25% des Neupreises, jedoch max. € 150, für Lastenfahrräder/Lastenpedelecs 25% des Neupreises, jedoch max. € 300. Die Förderung wird in der Reihenfolge des Antragdatums ausbezahlt, bis das Budget von
    € 15.000 verbraucht ist.

    Die Auszahlung der Förderung erfolgt per Überweisung auf das Bankkonto des/der Förderwerbers/in.

  • Fristen
    Anträge für 2016 angeschaffte Anhänger/Lastenräder können nur akzeptiert werden, wenn bereits 2016 ein Förderantrag gestellt wurde, aber aus budgetären Gründen nicht angenommen werden konnte.
  • zu beachten

    Die Förderung kann pro Haushalt nur einmal gewährt werden. Die Lastenräder/Lastenpedelecs sowie Fahrradanhänger dürfen ab Erteilung der Förderung 3 Jahre nicht verkauft werden.

    Der/die Förderungswerber/in verpflichten sich nach Bekanntwerden jeder Änderung des Förderungsstandes dies der Förderstelle sofort schriftlich bekannt zu geben.
    Eine Unterlassung der Bekanntgabe kann die Rückforderung des Förderbetrages zur Folge haben.

Stand: 17.7.2017, Peter Weiß