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Gesellschaft & Soziales
Runder Tisch Menschenrechte

Tätigkeit

Mit der am 2. Februar 2011 vom Salzburger Gemeinderat beschlossenen Einrichtung des Runden Tisches Menschenrechte hat die Stadt Salzburg eine österreichweite Vorreiterrolle übernommen. Seit Mitte 2011 arbeitet das vorwiegend ehrenamtlich tätige ExpertInnengremium „Runder Tisch Menschenrechte“ nun kontinuierlich an der Verbesserung der Menschenrechtssituation in der Stadt Salzburg. Koordiniert wird die Tätigkeit dieser unabhängigen Einrichtung der Stadt Salzburg von der städtischen Integrationsbeauftragten.

„Ich bin dankbar, dass die StadtpolitikerInnen den Handlungsbedarf im Menschenrechtsbereich erkannt und diesen wichtigen Beschluss gefasst haben! Inzwischen wurden in der Stadt Salzburg schon viele Maßnahmen initiiert, umgesetzt oder befinden sich in der Umsetzung. Die meisten Mitglieder des Runden Tisches investieren dafür ehrenamtlich einen Teil ihrer Freizeit. Auch die in der Umsetzung der Projekte tätigen Vereine und Personen leisten eine sehr wertvolle und engagierte Arbeit für die Menschen in Salzburg. Dafür möchte ich allen Beteiligten sehr herzlich danken“, betont Christian Treweller, Vorsitzender des Runden Tisches Menschenrechte.

Die seitdem vom Runden Tisch Menschenrechte in diesem sensiblen sozialen Bereich gesetzten Schwerpunkten sind vielfältig. In Kooperation mit erfahrenen Salzburger Vereinen sowie Fachleuten der Stadtverwaltung werden Projekte entwickelt und die Maßnahmen von Arbeitsgruppen umgesetzt. Das so gebündelte Wissen über Strukturen in der Stadt sowie die Kenntnis der Lebensrealitäten sozial benachteiligter Bevölkerungsgruppen können damit ideal genützt werden.

Folgende Maßnahmen konnten in den ersten zwei Jahren angeregt und bereits umgesetzt werden:

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Stand: 22.9.2016, Richilde Haybäck