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Gesellschaft & Soziales
Menschenrechte

Menschenrechtsarbeit in Österreich

Bild vergrößernGruppenbild mit Pegasus.; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg

Gruppenbild mit Pegasus.; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg

1. Vernetzungstreffen der Menschenrechtsstädte Österreichs in Salzburg am 25.2.2016

Menschenrechtsarbeit derzeit wichtiger denn je
Salzburg ist Menschenrechtsstadt und war nach Graz die zweite österreichische Stadt, die die „Charta zur Umsetzung der Menschenrechte auf kommunaler Ebene“ unterzeichnet hat. Auch die Stadt Wien hat bereits eine eigene Menschenrechtsbeauftragte.

Auf Initiative des „Runden Tisches Menschenrechte Salzburg“ (RTM) trafen sich die VertreterInnen der Menschenrechtsstädte Österreichs zum ersten Mal im Schloss Mirabell unter dem ‚Vorsitz Christian Treweller.
„Durch den österreichweiten Austausch zwischen den Städten können Erfahrungen weiter gegeben und Projekte besser geplant werden." Themen in allen Städten sind natürlich die Flüchtlingsfrage, aber auch der Umgang etwa mit dem Thema Barrierefreiheit oder die Frage, wie man die Zivilgesellschaft bestmöglich einbinden kann.

Magistratsdirektor Martin Floss: „Auch im Magistrat legen wir großen Wert darauf, dass Menschenrechte geachtet werden. Das reicht vom Frauenförderplan, über die Themen ‚Leichte Sprache‘ bis hin zur Schaffung barrierefreier Zugänge. Wir stellen uns der Auseinandersetzung, auch wenn es nicht immer leicht ist. Aber es freut mich sehr, dass die Stadt Salzburg auch hier österreichweit die Nase vorne hat.“

Noch Fragen?

Stand: 26.2.2016, Richilde Haybäck