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Gesellschaft & Soziales
Mindestsicherung

Antrag auf Hilfe in besonderen Lebenslagen

Im Einzelfall und nach individueller Prüfung kann zur Behebung außergewöhnlicher Notsituationen eine Hilfe in besonderen Lebenslagen gewährt werden:

  • zur Beibehaltung von Wohnraum (zur Abwendung einer Delogierung)
  • zur Beschaffung und Ausstattung von Wohnraum
  • zur langfristigen Sicherung der wirtschaftlichen Lebensgrundlage
     
  • Voraussetzungen

    Abhängig von verschiedenen persönlichen Voraussetzungen ist die Hilfe in besonderen Lebenslagen auch unabhängig von einem Mindestsicherungsbezug möglich. Auf diese Leistungen besteht kein Rechtsanspruch.

  • benötigte Unterlagen
    Siehe Antragsformular
  • zu beachten

    Antragstellung
    Sie können Ihren Antrag folgendermaßen stellen

    1. Per Online-Formular, samt Anhang aller notwendigen Unterlagen,
    2. Per Post, an die Magistratsabteilung 3/01 – Sozialamt; Saint-Julien-Straße 20, 5024 Salzburg,
    3. Per Fax: 0662/8072-3209,
    4. Eingescannt per email an sozialamt@stadt-salzburg.at,
    5. Persönlich abgeben im Sozialamt: Magistratsabteilung 3/01 – Sozialamt; Saint-Julien-Straße 20, 5024 Salzburg, 3. Stock – Zimmer 300;

    Informationen und Terminvereinbarungen:
    InfoCenter Soziales ICS
    Magistrat Salzburg
    3. Stock – Zimmer 300
    Tel: 0662/8072-3230 od. 3231
    Öffnungszeiten:
    Mo 8.00 - 16:00 Uhr
    Di bis Do 8:00 - 14:00 Uhr
    Fr 8:00 – 12:00 Uhr

    Aufteilung der Referate nach Buchstaben:
    Referat A – Am: 8072-3216
    Referat An - Bor: 8072-3215
    Referat Bos - Ec: 8072-3245
    Referat Ed - Got: 8072-3218
    Referat Gou - Hof: 8072-3496
    Referat Hog - Kara: 8072-3214
    Referat Karb - Lank: 8072-3251
    Referat Lann - Mia: 8072-3219
    Referat Mib - Op: 8072-3225
    Referat Oq - Rab: 8072-3499
    Referat Rac - Scha: 8072-3494
    Referat Schb - Stan: 8072-2931
    Referat Stao - Uy: 8072-3491
    Referat Uz - Z: 8072-3229

    Weitere Detailinformationen:
    Broschüre des Landes Salzburg

Noch Fragen?

Stand: 13.12.2016, Dagmar Steiner